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Sedonalgesie

Die Angst vor dem Zahnarzt ist kein Problem

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Viele Patienten haben Angst vor dem Zahnarzt oder leiden unten nausea (Würgereiz) während der Behandlung

Zahnbehandlungen in Ungarn sind sehr beliebt, auch wenn viele Patienten Angst vor dem Zahnarzt haben. Unsere Zahnklinik in Sopron hat viele Angstpatienten, deshalb bieten wir die Zahnbehandlung in Ungarn mit Sedierung an, auch bei Zahnimplantaten.

Die Sedoanalgesie ist eine Kombination aus Lokalanästhesie und Sedierungsmittel. Die Patienten sind unter kontrollierter Sedierung schlafend, unbewusst und verspüren keine Schmerzen.

Die wichtigsten sedativen Massnahmen, Techniken während der zahnärztlichen Behandlungen:

  • medizinische Vorbereitung
  • intravenöse Sedation
Sedonalgesie - Narkosebehandlungen in Sopron

Die Vorbereitung einer intravenösen Sedation:

Der Patient darf 4-5 Stunden vor der Behandlung nur wenig essen, 3 Stunden vorher 1-2 Deziliter Wasser oder Früchtetee trinken. Das sogenannte Anamnese-Datenblatt lassen wir ausfüllen, die schriftliche Einverständniserklärung lassen wir unterschreiben. Eine halbe bis eine Stunde vor dem Eingriff lassen wir den Patienten mit Medizin vorbereiten.

Den Ablauf, den Zeitraum und die Häufigkeit der Behandlungen und die zu erwartende Wirkung der Behandlung besprechen wir mit dem Patienten. Nach einer intravenösen Sedation dauert es länger, bis die Wirkung der Medikamente nachlässt; deshalb lassen wir den Patienten nach einer solchen Behandlung bzw. nach einer medizinischen Vorbereitung nur mit einer Begleitperson nach Hause gehen; der Patient darf nicht Auto fahren.

Medizinische Vorbereitung vor lokal betäubten Eingriffen:

Vor lokal betäubten zahnärztlichen Eingriffen kann auch eine medizinische Prämedikation, die eine sedative Wirkung hat, benötigt werden, wenn der Patient schwer bedrückt ist, wenn der Eingriff zu lange dauert und mit grosser Belastung verbunden ist. Falls der Patient kontinuierlich Beruhigungsmittel nimmt, ist es ratsam, die übliche medizinische Versorgung fortzusetzen (wie auch z.B. Blutdruck senkende und andere Arzneimittel unbedingt auch am Tag des Eingriffs einzunehmen).

Die Einführung der sedativen Medizin erfolgt im allgemeinen durch den Mund (Tablette, bei Kleinkindern in Form von Sirup).

Das Einnehmen der Tablette sollte im Idealfall bei Erwachsenen 1 Stunde, bei Kindern mindestens eine halbe Stunde vor dem Eingriff erfolgen.

Intravenöse Sedation:

Die Eingabe des Mittels erfolgt intravenösdurch durch Blockierung des zentralen Nervensystems. Wir können eine Sedation hervorrufen, welche die kontinuierliche Kommunikation ermöglicht. Wir wenden diese Methode hauptsächlich in der dentoalveolare Chirurgie (z.B. Implantologie) an.
Bei dieser Form der Sedation lassen wir den Wirkstoff direkt in die Blutströmung fliessen.

Eine der wichtigsten Vorteile der intravenösen Sedation ist, dass die Wirkung fast gleichzeitig eintritt. Sollte die Sedation nicht befriedigend sein, kann der Arzt in kleinen Dosierungen, den Effekt monitorisierend, das Mittel ergänzen. Die Mittel, die intravenös verabreicht werden, sind viel wirkungsvoller, als die, die durch orale Verabreichung verwendet werden.

Die Patienten können sich an kaum etwas erinnern, es kann auch eine totale Amnesie eintreten.

Die intravenöse Sedation ist eine sehr sichere und effektive Technik, hauptsächlich in schwierigeren Fällen, in denen der Patient mit einer ernsthaften Bedrücktheit zum Zahnarzt kommt.

Während der intravenösen Sedation kontrollieren wir die grundsätzlichen Lebensfunktionen des Patienten, nach dem Eingriff lassen wir den Patienten nur mit einem Begleitperson nach Hause gehen. Der Patient darf nicht Auto fahren.

Narkosebehandlungen in Sopron

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Dämmerschlaf

Wenn man einer Zahnarztphobie hat oder leidet unter Würge Reitz, kann man sich den erfahrenen Anästhesisten anvertrauen.

Als Dämmerschlaf nennt man den Schlaf während der Zahnbehandlung und als Zwischenstufe zwischen Vollnarkose und örtlicher Betäubung gibt es die Sedierung. Der ist Zahnpatient nicht künstlich beatmet und ist ansprechbar. Hierbei wird zusätzlich zur örtlichen Betäubung ein schnell wirksames Schlafmittel intravenös gegeben. Fall zu Fall kommt ein Schmerzmittel hinzu. Damit wird ein angenehmer Schlafzustand erreicht.

Dämmerschlaf ist eine Form der lokalen Betäubung, d.H. sie ist die Dämmerschlaf-Narkose (Sedoanalgesie), Das zu operierende Körperteil wird lokal betäubt, gleichzeitig versetzt der Narkosearzt den Patienten durch ein Beruhigungsmittel in eine Das Zeitempfinden bleibt beim komplett ausgeschaltet. Daher wird im Dämmerschlaf oft als ausgesprochen kurz empfunden. Die meisten Eingriffe sind in örtlicher Betäubung durchführbar, doch im Dämmerschlaf muss man keine unangenehmen Spritzen ertragen oder Geräusche der Bohrers. Im Dämmerschlaf schläft man während der Behandlung und bekommt nichts mit von Spritze noch irgendeine unangenehmen Behandlungen. Abdrucknahmen und sämtliche Zahnoperationen oder auch Implantationen werden im Dämmerschlaf völlig entspannt durchgeführt. Man atmet stets selbst und der Herz-Kreislauf ist ganz ruhig, weshalb diese Methode auch für Patienten, die keine zusätzliche Herz-Kreislauf-Belastung vertragen, optimal, auch für Menschen die zu starkem Würgereiz neigen.

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Beim Dämmerschlaf verabreicht ein Anästhesist mit Assistenten ein intravenöses Betäubungsmittel und Beruhigungsmittel.

Man wird in einen Zustand versetzt, wo man weder Angst noch Schmerz spüren kann. Die Anästhesie in der Zahnbehandlung ist sehr häufig benutz, sodass man vor einer Zahnbehandlung keine Angst mehr haben muss.

Vorteile der Zahnbehandlung im Dämmerschlaf:

  • Einschlafphase dauert 30 sek.
  • Keine Wahrnehmungen und Erinnerungen
  • Keine Nebenwirkungen
  • Aufwachphase 3-5 min.
  • Erholungszeit 15-20 min.

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 15:00
Donnerstag 08:00 - 15:00
Freitag 08:00 - 19:00
Samstag 08:00 - 14:00